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Großes Stativ für Chöre und Orchester

Montag, Mai 9th, 2011

Bei Aufnahmen von Chören und Orchestern kommt man mit den üblichen kleinen Stativen, die meist nur so bis etwa 2 m gehen, nicht wirklich weit. Hier ist ein Stativ gefragt, dass mehrere Meter in der Höhe schafft und auch einen Auslegerarm hat, um über die Musiker zu kommen.

Für solche Situationen habe ich beschafft:

  • Stativ K&M 20811: ausfahrbar bis 4,4 m Höhe
  • Ausleger K&M 21231: ausfahrbar bis 2,1 m Länge

Der Ausleger hat ein Gegengewicht; je nachdem, wie schwer die Mikrofonkonstruktion ist, muss etwas von der Gesamtlänge des Auslegers für das Gegengewicht geopfert werden, z.B. bei 30 cm für das Gegengewicht kann man den Arm dann entsprechend nur noch 1,8 m ausfahren.

Natürlich kann man den Ausleger auch senkrecht stellen und kommt damit insgesamt auf über 6,5 m Höhe.

Hier Fotos, damit man sich eine Vorstellung von den Daten machen kann:

Chorstativ

Chorstativ

Chorstativ

Chorstativ

Das Stativ endet auf Höhe des Fenstersimses des oberen Stockwerkes.

Anwendungsbeispiele sind:

Kernel Panic

Montag, Januar 24th, 2011

Am Sonntag war SIABLOG nicht erreichbar, der Server stand mit einem “kernel panic” und der Support des Providers war erst heute morgen wieder erreichbar. Jetzt ist alles wieder in Ordnung.

Mikrofonsplitter

Sonntag, Mai 9th, 2010

Mikrofonsignale kann man auch in größerem Maßstab splitten:

Stagebox und Mikrofonsplitter

Stagebox und Mikrofonsplitter

Das ist eine größere Lösung für viele Bühnensignale, die nicht nur über ein Multicore zum FOH-Pult müssen, sondern auch zum Monitormischer auf der Seitenbühne und evtl. auch noch zum Recordingplatz. Bei kleineren Events geht das Splitten auch eine Stufe weniger aufwändig.

Audiotechnik-Workshop

Mittwoch, April 21st, 2010

Am 20. April 2010 führte ich einen Audiotechnik-Workshop für interessierte Einsteiger und schon Eingestiegene durch. Da nur ein halber Tag zur Verfügung stand war alles sehr komprimiert und die Teilnehmer wurden mit einer geballten Ladung an Informationen überschüttet.

Mikrofonkoffer

Mikrofonkoffer

Angefangen von einer soliden Einführung in die Mikrofontechnik (Funktionsprinzipien, Richtcharakteristiken, Bauformen, Einsatzbereiche) über Mischpulte und deren Bedienung (Gain, EQ, Aux, Pan, Fader, Solo, Mute, Gruppen, Effekte, Sends, usw.) über Endstufen und Boxen (aktiv, passiv) wurde alles Wesentliche behandelt, auch Dinge wie Cases für die Ausrüstung, richtiges Wickeln von Kabeln (Lassotechnik), Wahl guter Stative.

Recording-Mischpult mit Firewire

Recording-Mischpult mit Firewire

Pult mit Effektsektion

Pult mit Effektsektion

Damit hat für die Teilnehmer dieses riesige Fachgebiet etwas Struktur bekommen, die vielen Knöpfe am Mischpult schrecken nicht mehr ab, Anschaffungen können sinnvoll geplant werden. Den Abschluss bildete eine Einführung in Mehrspuraufnahmen und ein grober Überblick über die Bearbeitungsmöglichkeiten am Computer.

Firewire 400 und 800

Freitag, April 9th, 2010

Viele neuere Rechner haben häufig nur noch Firewire 800, die Audiointerfaces meist aber noch Firewire 400. Klar gibt es Adapterkabel zwischen Firewire 400 und 800:

Firewire 800 und 400

Firewire 800 und 400

Links ist der Stecker für Firewire 800 abgebildet, rechts der sechspolige Stecker von Firewire 400.

Die Frage ist aber, ob es mit der Kompatibilität wirklich so ist wie beschrieben – dass ein 400er-Audiointerface an einem 800er-Firewireanschluss funktioniert. Zumindest an meinem MacBook Pro – der beide Varianten hat – funktionieren meine beiden Phonic Firefly 808 auch über das Adapterkabel an den 800er-Anschluss gestöpselt einwandfrei:

Interfaces am Mac

Interfaces am Mac

Unter “Gerät” verbirgt sich ein virtuelles Gerät, bei dem die beiden real vorhandenen Interfaces über das Audio-MIDI-Setup zu einem großen Interface kaskadiert werden, um in Logic die 16 Mikrofonkanäle simultan nutzen zu können.