Hier zwei Eindrücke von zwei der drei Blasinstrumente von “Get The Beat“:

Posaune bei “Get The Beat”

Saxophon bei “Get The Beat”
Hier zwei Eindrücke von zwei der drei Blasinstrumente von “Get The Beat“:

Posaune bei “Get The Beat”

Saxophon bei “Get The Beat”

Get The Beat
Die Cover-Band “Get The Beat” ist am 11. August 2012 ab 19:00 Uhr beim Dorfhock in Hengen (Stadtteil von Bad Urach) live zu hören; da gibt’s was auf die Ohren – und zwar jede Menge Hits, die jeder kennt!

Get The Beat
Bei der Probe von “Get The Beat” neulich war das hier das Drumset:

Drumset bei der “Get The Beat”-Probe

Drumset bei der “Get The Beat”-Probe
Das Drumset war vollständig abgenommen, teilweise kann man die Mikrofone hier sehen.
Hier zwei Eindrücke von einer Probe von “Get The Beat” – die Arbeitsplätze der Saitenbearbeiter:

Gitarristenarbeitsplatz

Bassistinnenarbeitsplatz
Man sieht, dass bei intelligenter Nutzung moderner Bühnentechnik keine monströsen Verstärker- und Boxentürme auf der Bühne nötig sind, die dann häufig zu laut eingestellt sind und den Menschen am FOH zur Verzweiflung bringen, sondern dass es mit recht wenig auch geht, den Rest macht die PA- und Monitortechnik.
Die Bandprobe neulich war die Formation “Get The Beat”:

Get The Beat
Drums, Bass, Gitarre, Keyboard, Trompete, Posaune, Saxophon und mehrere Sängerinnen und Sänger liefern einen vollen Sound ab! Wer die Cover-Band live erleben will mit vielen vielen bekannten Hits, der geht am 11. August 2012 ab 19:00 Uhr zum Dorfhock nach Hengen (Stadtteil von Bad Urach, auf der Schwäbischen Alb gelegen).

Get The Beat
Die Probe war klasse, das hat richtig Spaß gemacht; dort kam als Mischer ein Yamaha LS9 zum Einsatz, ein schickes Digitalpult. Kanäle hat es genug für eine Vollabnahme von allem, was einen Ton von sich gibt; Gesang braucht natürlich von Anfang an Verstärkung, bei der Trompete und Posaune wird das erst bei etwas größeren Pegeln erforderlich. Natürlich arbeitet man die Soli, z.B. am Keyboard oder am Saxophon, heraus, der Gesang wird gepflegt, nicht nur bei den Unterschieden zwischen Strophe und Refrain, sondern auch bei der Anzahl der Sänger, die singen, Background-Gesang, usw.