Archive for the ‘E-Gitarre’ Category

Vox

Sonntag, August 26th, 2012

Und hier ein klassischer Gitarrenverstärker – was soll man da noch sagen …

Vox Gitarrenamp

Vox Gitarrenamp

Saiteninstrumente von “Get The Beat”

Samstag, August 4th, 2012

Hier zwei Eindrücke von einer Probe von “Get The Beat” – die Arbeitsplätze der Saitenbearbeiter:

Gitarristenarbeitsplatz

Gitarristenarbeitsplatz

Bassistinnenarbeitsplatz

Bassistinnenarbeitsplatz

Man sieht, dass bei intelligenter Nutzung moderner Bühnentechnik keine monströsen Verstärker- und Boxentürme auf der Bühne nötig sind, die dann häufig zu laut eingestellt sind und den Menschen am FOH zur Verzweiflung bringen, sondern dass es mit recht wenig auch geht, den Rest macht die PA- und Monitortechnik.

E-Gitarren-Mikrofonierung

Mittwoch, Juni 1st, 2011

Klassiker im Einsatz vor dem Gitarrenamp – Shure SM 57 und Sennheiser e906:

E-Gitarren-Mikrofonierung

E-Gitarren-Mikrofonierung

E-Gitarren-Mikrofonierung

E-Gitarren-Mikrofonierung

E-Gitarren-Mikrofonierung

E-Gitarren-Mikrofonierung

Damit kann man wenig falsch machen und wenn man genug Kanäle auf dem Mischpult hat kann man flexibel den Wunschsound mischen, auch für den Livemitschnitt ist es kein Schaden.

Hier hat der Gitarrist mitgedacht – er hat in aller Ruhe ausprobiert, wo genau vor dem Lautsprecher sein Wunschklang optimal einzufangen ist und diese Stellen sind mit Klebeband markiert, das spart Zeit und ist gerade bei knappem Change-Over eine große Hilfe:

Sweet Spot

Sweet Spot

Gitarristenglück

Sonntag, August 1st, 2010

Alles was der Gitarrist so braucht …

Gitarristenglück

Gitarristenglück

Gitarre doppeln – oder das Doppeln faken

Freitag, Juli 16th, 2010

So richtig wirklich fett klingt auch eine verzerrte E-Gitarre erst, wenn sie gedoppelt wird. Dabei spielt der Gitarrist seinen Part nicht nur einmal, sondern mehrfach ein. Das ist nicht einfach, sind die verschiedenen Takes zu weit auseinander, so kann man das nicht verwenden, es klingt dann einfach nur schief und schräg. Aber auch wenn es wirklich sehr sauber mehrfach eingespielt wurde gibt es immer wieder kleine Unterschiede und Schwankungen – und das macht den Reiz aus und den Klang voll. Verwendet man dabei noch unterschiedliche Gain- und Klangeinstellungen, dann kann man beim Mix viel damit anfangen und einen vollen Sound basteln.

Im Studio ist das alles kein Problem und heute die Regel. Was macht man aber bei einem Livemitschnitt? Noch dazu, wenn sowieso nur ein Gitarrist auf der Bühne stand? So richtig fett ist das nicht. Und wohin soll man das pannen? In der Mitte sitzen schon Snare, Bassdrum, Bass, Gesang, da ist kein Platz mehr für die Gitarre. Aber die eine Gitarre nur von einer Seite klingt auch komisch, insbesondere mit Kopfhörer. Da hilft es auch nur bedingt, wenn zwei Mikrofone vor dem Gitarrenamp standen – man hat dennoch dasselbe Signal auf beiden Spuren, auch wenn es leicht unterschiedlich klingt.

Jetzt muss man tricksen, um zwischen diesen Spuren Unterschiede zu erzeugen:

  • Eine Spur kann z.B. ein leichtes Chorus bekommen, evtl. sogar eines, das aus einem Mono-Eingangssignal ein Stereo-Ausgangssignal produziert – und diese ganze Gitarrenspur pannt man leicht auf eine Seite.
  • Die andere Spur kann ein Tape-Delay erhalten; ein gutes Tape-Delay-Plugin erlaubt einem – so wie es früher die mechanischen Tape-Delays zwangsweise an sich hatten – leichte Schwankungen im Gleichlauf einzustellen, was zeitliche Unterschiede zwischen den beiden Spuren bewirkt und diese Spur pannt man leicht auf die andere Seite.

Als Ergebnis sitzt die Gitarre nun nicht in der Mitte, sondern kommt als breite Wand von links und von rechts und es hört sich an wie zwei Gitarristen, eben weil die Spuren leichte Unterschiede – insbesondere auch zeitlich – haben. Das lässt sich beliebig kombinieren und erweitern, aber das Grundprinzip ist klar. Übertreiben darf man es nicht, denn es ist durchaus mit Kammfiltereffekten zu rechnen, die möglicherweise unerwünschte Auswirkungen auf den Sound haben.