Archive for the ‘DBG-Jazzcombo’ Category

Dimmerschrank

Sonntag, August 19th, 2012

Der Saal, in dem neulich das Jazz-Konzert stattfand, hat eine ganz ordentliche Festausstattung mit drei 12-Kanal-Dimmern, an denen vier Profilscheinwerfer, acht Stufenlinsenscheinwerfer und einige Fluter hängen, die restlichen Kanäle sind auf Steckdosen geführt. Damit kann man schon was anfangen.

Dimmer für Jazz

Dimmer für Jazz

Das DMX-Signal des Rechners wurde über einen Splitter geführt, ein Weg ging dann zu diesem Dimmerschrank, der andere Weg zu den RGB-LED-Scheinwerfern.

Amping

Freitag, August 10th, 2012
Amping

Amping

Das Amping beim neulichen Jazzkonzert war nicht übermäßig aufwändig – rechts eine analoge Endstufe für die beiden Monitorboxen, links eine “digitale” Endstufe für die beiden PA-Boxen.

"Digitale" Endstufe

“Digitale” Endstufe

Watermelon

Freitag, August 3rd, 2012

Was hat das mit Jazz zu tun?

Wassermelone

Wassermelone

Mischpult bei Jazz-Konzert

Samstag, Juli 28th, 2012

Der Saal für das Jazz-Konzert war nicht allzu groß, die Musiker diszipliniert, so konnten E-Bass und E-Gitarre direkt von der Backline aus das Publikum beschallen, das Schlagzeug war sowieso laut genug und auch um die Trompeten musste man sich keine Sorgen machen. Es blieben Piano, E-Piano, sieben Mal Gesang und gelegentlich drei Saxophone. Dazu noch zwei Mikrofone in XY-Mikrofonierung für einen schlichten Mitschnitt und zwei Funkmikrofone für die Moderation.

Mischpult für Jazz-Konzert

Mischpult für Jazz-Konzert

Licht und Ton beim Jazz-Konzert

Dienstag, Juli 24th, 2012

Hier der Platz für Licht und Ton beim Jazz-Konzert neulich:

Licht und Ton für Jazz-Konzert

Licht und Ton für Jazz-Konzert

Das Licht wurde vom Notebook aus gesteuert – mit der Software FreeStyler, die unter Windows in einer virtuellen Maschine auf dem Mac lief. Angesteuert wurden damit neun Stufenlinsen, vier Profilscheinwerfer, sechs Fluter und sechs LED-RGB-Scheinwerfer. Für den Ton stand ein 16-Kanal-Mackie-Pult zur Verfügung, bei dem auch alle 16 Kanäle belegt waren, von den Aux-Wegen wurden nur zwei für das Monitoring benutzt. Parallel wurde über das Firewire-Interface des Pultes ein Mitschnitt auf einem weiteren Rechner erstellt. Verstärkt werden mussten Gesang (bis zu sieben Gesangsmikrofone waren im Einsatz), Piano, Keyboard und bei manchen lauteren Funk-Stücken die drei Saxophone.