Archive for the ‘Verschiedenes’ Category

Gutes Schloss

Dienstag, Dezember 20th, 2011

Heutzutage ist ein wirklich gutes Schloss für’s Fahrrad unabdingbar:

Gutes Fahrradschloss

Gutes Fahrradschloss

ESC-Gedanken

Montag, Mai 16th, 2011

Lena ganz oben – natürlich wäre das toll gewesen! Dafür war aber das Stück wohl doch etwas zu zahm …

Aufgefallen und in Erinnerung geblieben sind mir:

  • Georgien – Rockmusik mit Dampf.
  • Moldawien – einfach irre!
  • Irland – das war eine herrlich aufgedrehte/überdrehte Nummer!

Und meine letzten beiden Plätze wären gewesen – das braucht man nicht weiter zu kommentieren:

  • Frankreich
  • Griechenland

Weiß eigentlich jemand, wie die Punkte der Jury zusammen mit den Anrufen in Punkte umgerechnet werden?

esc

Samstag, Mai 14th, 2011
esc

esc

Großes Stativ für Chöre und Orchester

Montag, Mai 9th, 2011

Bei Aufnahmen von Chören und Orchestern kommt man mit den üblichen kleinen Stativen, die meist nur so bis etwa 2 m gehen, nicht wirklich weit. Hier ist ein Stativ gefragt, dass mehrere Meter in der Höhe schafft und auch einen Auslegerarm hat, um über die Musiker zu kommen.

Für solche Situationen habe ich beschafft:

  • Stativ K&M 20811: ausfahrbar bis 4,4 m Höhe
  • Ausleger K&M 21231: ausfahrbar bis 2,1 m Länge

Der Ausleger hat ein Gegengewicht; je nachdem, wie schwer die Mikrofonkonstruktion ist, muss etwas von der Gesamtlänge des Auslegers für das Gegengewicht geopfert werden, z.B. bei 30 cm für das Gegengewicht kann man den Arm dann entsprechend nur noch 1,8 m ausfahren.

Natürlich kann man den Ausleger auch senkrecht stellen und kommt damit insgesamt auf über 6,5 m Höhe.

Hier Fotos, damit man sich eine Vorstellung von den Daten machen kann:

Chorstativ

Chorstativ

Chorstativ

Chorstativ

Das Stativ endet auf Höhe des Fenstersimses des oberen Stockwerkes.

Anwendungsbeispiele sind:

Festplattenschaden

Donnerstag, Mai 5th, 2011

SIABLOG war jetzt leider eine Zeit lang offline. Ursache war ein Festplattenschaden des Webservers.

Festplattenschaden

Festplattenschaden

Das Foto zeigt den Server, der viele Jahre lang problemlos seinen Dienst gemacht hat, als Colocation untergestellt bei einem großen Internetprovider in Nürnberg. Eines schönen Tages kam nichts mehr, keinerlei Webpräsenz von diesem Server, kein SSH-Login, nichts. Eine Supportanfrage per Mail gab mir eine LARA an meinem Server; das ist ein Gerät, das auf der einen Seite an den Server angeschlossen wird (Monitor, Tastatur, Maus), auf der anderen Seite einen Netzwerkanschluss hat. Per Webbrowser und Java-Applet kann man dann den Server aus der Ferne bedienen als säße man davor, auch wenn die Netzwerkanbindung des Servers selbst gestört ist. Der Bildschirm zeigte nichts Schönes, wilde Meldungen, die auf ein Problem mit den Festplatten hinwiesen. Eine weitere Supportanfrage und der Server wurde neu gebootet, ich schaute mir dann das BIOS des 3Ware-RAID-Controllers an. Auch das sah irgendwie nicht schön aus und ich hatte ernsthafte Bedenken, aus der Ferne mehr Schaden anzurichten als etwas Sinnvolles tun zu können. So bat ich dann darum, die Maschine einfach auszuschalten.

Tags darauf holte ich den Rechner aus Nürnberg ab. Das Problem hatte wirklich mit den Festplatten zu tun, die auf dem Foto ausgebaut obendrauf stehen. Ich hatte zwar ein Backup, aber – vorsichtig gesagt – nicht tagesaktuell. :-) Ich wollte daher schon gerne die Daten von den Festplatten retten, wozu hat man schließlich ein RAID1, da muss doch was gehen!

Der Rechner bootete jedenfalls nicht. Jeweils eine Platte direkt an den Festplattencontroller des Mainboards angeschlossen brachte auch nichts, auch ein Mounten von einem von CD gebooteten Knoppix aus ging nicht, Linux konnte mit den Platten einzeln nichts anfangen. Also doch wieder die Platten an den RAID-Controller anschließen und nachschauen. Seltsamerweise meldete das BIOS des RAID-Controllers nicht ein RAID-Array mit zwei Platten, sondern zwei Arrays mit je einer Platte – das ist nicht ok. Vermutlich klappte daher auch das Booten nicht, weil das System gar nicht weiß, von welchem Array es booten soll. Natürlich bietet das RAID-Controller-BIOS die Möglichkeit, eines der Arrays zu löschen – nur welches? Wo sind die Daten ok und welches ist die kaputte Platte? Also nochmal Knoppix booten und per smartctl die Plattendaten anschauen. Sieht soweit ok aus, eine der Platten meldete ein paar Fehler, die gelegentlich mal aufgetreten sind, aber nichts Ungewöhnliches. Das Löschen eines Arrays war einfach zu heiß.

Die Lösung war, nur eine der Platten an den Controller anzuschließen – das System fand dann ein Array mit einer Platte – natürlich degraded, aber das macht ja nichts. Booten klappte, es folgte ein langer Festplattencheck. Danach per scp die Daten retten – aber irgendwann kam nichts mehr und die Platte gab sehr unschöne Geräusche von sich. Also dasselbe mit der anderen Platte und da klappte es einwandfrei! Uff. Nun läuft SIABLOG auf einem gemieteten Root-Server, auch wieder mit RAID-1. Nicht ganz trivial war die Einrichtung auf dem neuen Server, aber es ist geschafft.