Drum-Recording

Oktober 30th, 2012 by admin

Aktuell läuft das Drum-Recording für eine Demo-CD:

 

Drumrecording mit 13 Spuren

Drumrecording mit 13 Spuren

Dabei werden 13 Spuren aufgenommen:

  1. Bassdrum mit Grenzfläche
  2. Bassdrum mit Subkick
  3. Snare oben
  4. Snare unten
  5. Overhead links
  6. Overhead rechts
  7. Overhead Mitte
  8. Overhead Seite
  9. Tom 1
  10. Tom 2
  11. Tom 3
  12. Tom 4
  13. Tom 5
Die Spuren sind richtig gut, daraus kann man wirklich was machen! Das Subkick liefert den Wumms, den man zur Grenzfläche dazumischen kann, Snare braucht man sowieso oben und unten, welche der Overheadvarianten das Rennen machen wird, das wird sich noch zeigen.

 

Monobloco

September 17th, 2012 by admin

Auch hierzu hatte ich schon mal was gepostet – Monobloco, eine brasilianische Band:

http://www.youtube.com/watch?v=8iCXTldi8Lo

http://www.youtube.com/watch?v=Zr1RmCoFe10

Rhythmisch einfach klasse!

LED-Fluter

September 13th, 2012 by admin

Ein Fluter, der nicht flutet:

LED-Fluter

LED-Fluter

Die klassischen Halogen-Fluter fluten wirklich eine Bühne mit (weißem) Licht. RGB-LED-Fluter heißen zwar so und sind auch in einem Gehäuse untergebracht, dessen Form suggeriert, dass der Scheinwerfer große Flächen ausleuchten würde – tut er aber nicht. Die Beleuchtungswirkung ist auch nicht anders als bei einem RGB-LED-PAR-Scheinwerfer.

Singen mit Mikrofon

September 6th, 2012 by admin

Gut zu singen ist eine Sache – gut mit Mikrofon zu singen ist eine andere Sache. Wer ersteres kann, kann nicht auch automatisch letzteres.

Mit Mikrofon zu singen will geübt sein; es ist schön, wenn ein Sänger übt – aber wenn er auf der Bühne mit Mikrofon auftritt, dann muss er auch das Singen mit Mikrofon üben. Was gehört alles dazu?

  • Richtiges Greifen des Mikrofons: Das Mikrofon hat einen Griff – und den nimmt man in die Hand und sonst nichts. Alle vorhandenen Öffnungen, z.B. der gesamte Mikrofonkorb oder evtl. vorhandene seitliche Luftöffnungen müssen immer unbedingt frei bleiben, da dies großen Einfluss auf die Richtcharakteristik des Mikrofons hat. Gesangsmikrofone für die Bühne haben immer eine Nieren- oder sogar Supernierencharakteristik, nehmen also Schall bevorzugt nur von vorne auf – nur so kann man auf einer Bühne arbeiten, ohne alle möglichen Einstreuungen im Mikrofonkanal zu haben. Werden Öffnungen zugehalten, dann wird aus der Nierencharakteristik aber eine Kugelcharakteristik, das Mikrofon nimmt alles auf, was es kriegen kann und die Rückkopplungsgefahr wird sehr groß.
  • Richtiges Verhalten bei Rückkopplungen: Pfeift es doch einmal, dann ist das Zuhalten des Mikrofons genau der falsche Weg – daraus resultiert eine Veränderung der Richtcharakteristik hin zur Kugel, das Pfeifen hört nicht auf, sondern wird schlimmer. Bei Rückkopplungen also weg vom Mikrofon, keinerlei Öffnungen dort zuhalten. Zeigt das Mikrofon natürlich genau auf einen Lautsprecher, nützt das alles nichts mehr.
  • Richtiges Ausrichten des Mikrofons: Der Sänger muss darauf achten, dass er mit seinem Mikrofon nicht auf Lautsprecher zeigt, aus denen sein Mikrofonsignal verstärkt kommt – dabei wären Rückkopplungen unvermeidlich. Häufig stehen vor dem Sänger Monitorboxen auf dem Boden – und nun muss der Sänger wissen, welche Richtcharakteristik sein Mikrofon hat. Nierenmikrofone nehmen von genau hinten am wenigsten auf – also muss dort die Monitorbox liegen. Supernieren nehmen zwar gezielter von vorne auf, aber leider auch genau von hinten etwas – daher darf dort gerade keine Monitorbox liegen, diese muss/müssen dann seitlich liegen.
  • Richtige Entfernung zum Mikrofon: Live-Gesangsmikrofone sind für Lippenkontakt ausgelegt, der Sänger berührt also den Mikrofonkorb mit den Lippen oder wenigstens fast, ein oder maximal zwei Zentimeter als Regelabstand sind auch noch in Ordnung. (Schon aus hygienischen Gründen sollte daher jeder Sänger sein eigenes, persönliches Gesangsmikrofon haben. Wenn im Rest der Band jeder Musiker vierstellige Beträge für sein Instrument samt Zubehör ausgibt, dann darf der Sänger durchaus einen dreistelligen Betrag in sein eigenes Gesangsmikrofon investieren.)
  • Richtiges Variieren des Mikrofonabstandes: Im Gesangskanal wird man meist einen Kompressor haben – den man aber dennoch nicht so einstellen möchte, dass er alles plattbügelt. Der Pegelunterschied zwischen leisen und lauten Gesangspassagen ist recht hoch, die leisen Stellen sind schnell zu leise, die lauten Stellen schnell zu laut. Als Notlösung sitzt der Mann am Mischer mit dem Finger am Gesangskanal und regelt laufend nach, was z.T. sekündlich erfolgen muss, quasi wortweise. Die bessere und auch professionelle Lösung ist, dass der Sänger geübt ist, den Mikrofonabstand passend zur Gesangslautstärke zu variieren – bei leisen Stellen nahe dran, bei lauten Stellen weiter weg, da können es dann auch mal 10 Zentimeter und mehr sein. Das muss aber geübt sein – der Sänger muss also mit Mikrofon und Gesangseinlage/PA üben, damit das richtig klappt.

Los Van Van

September 4th, 2012 by admin

Ich hatte schon vor längerer Zeit schon mal was zu Los Van Van gepostet – einer kubanischen Band, die man einfach gehört haben muss:

http://www.youtube.com/watch?v=ZK7v3RvwDNE

http://www.youtube.com/watch?v=KLtPC5miVbc

Einfach herrlich!